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Was ist ein Räucherofen

Räucherofen gibt es schon lange. Bei vielen Bauern, die noch selbst schlachten, findet man eine Räucherkammer, um Fleisch und Wurst für längere Zeit haltbar zu machen. Der Gefrierschrank macht das Räuchern in den Fällen überflüssig, wenn es nur um die Haltbarkeit der Lebensmittel geht.  Bei Räuchern erhalten die Lebensmittel aber auch den spezifischen Geschmack, der durch die spezielle Räucherart (Kalträuchern, Warmräuchern oder Heißräuchern) und von dem verwendeten Holz (Buche, Eiche, Erle, Hockory) abhängt.  Ein Räucherofen kann für den gewerblichen und privaten Bereich eingesetzt werden. Er ist dafür gedacht, dass man

  • Fisch (Kassler, Schinken, Rippchen)
  • Fleisch (Forellen, Makrelen, Lachs)
  • Käse, Wurst und sogar
  • Obst und Gemüse

Gerätevarianten

Die Auswahl von diesen Geräten ist sehr groß, besonders unterschiedlich sind sie nicht. So gibt es:

die mit einem elektrischen Heizelement, mit einem Gas-Brenner oder mit einem Spiritus-Brennern ausgestattet sind.

Betrieb des Räucherofens

Alle werden mit Gas, Elektrobetrieb oder gar Kohle/Holz genutzt. Im Grunde ist ein Räucherofen einfach nur ein Gerät, welches als Kammer dient, um sich dem Räuchern zuzuwenden. Und wo viele Hersteller sind, gibt es diese Räucherkammer eben in verschiedensten Designs und auch aus den unterschiedlichsten Materialien.

Aufbau des Räucherofens

Im Grunde hat jeder Räucherofen vier Teile aufzuweisen, die man einfach benötigt. Da wären

  • der Brennraum,
  • der Gar-Raum,
  • die Fettpfanne und
  • die Türen.

Wie genau der Räucherofen dabei aussieht, spielt noch nicht einmal eine so wirklich große Rolle.

Achten Sie auf die Qualität des Räucherofens

Mit dem Räucherofen kann man ganz nach eigenen Vorlieben räuchern und ist nicht mehr auf seinen Metzger angewiesen. Und man kann Fisch und Fleisch länger haltbar machen. Beim Kauf allerdings muss man nicht nur auf die Form achten, sondern eher auf die Verarbeitung, auf die Qualität und auf den Preis.

Und es ist nie verkehrt, sich für einen Räucherofen einer bekannten Marke zu entscheiden. Denn alleine diese steht für perfekte Qualität. Das Material sollte auf jeden Fall Edelstahl sein, denn ein Räucherofen aus diesem Material bringt allerhand Vorteile mit sich.

Räucherofen aus Edelstahl

Edelstahl ist zum einen absolut geschmacksneutral, was man von Aluminium zum Beispiel nicht sagen kann. Daher ist es besser, sich für dieses Material zu entscheiden, damit der Fisch auch nach Fisch schmeckt. Aber nicht nur darum geht es, denn Edelstahl hat auch den Vorteil, dass es bei jedem Wetter sehr unempfindlich ist. Auch wenn man den Räucherofen noch so lange nutzt, wird er kaum Gebrauchsspuren aufweisen, auch wenn er sehr oft oder dauernd draußen steht.

Die Temperaturen machen dem Ofen nichts aus, weder von außen noch von innen und das alleine spricht für Edelstahl. Davon einmal abgesehen, ist das Material wunderschön anzusehen und glänzt immerzu. Es sieht sehr elegant aus und ist doch sehr leicht zu pflegen. Natürlich sollte man nicht vergessen, dass man nicht nur einen Räucherofen braucht, sondern auch noch das Zubehör. Welches genau, kommt ganz darauf an, wie der Räucherofen betrieben wird und wie groß erst ist!